Neujahrsempfänge des ESV haben Tradition

Gut aufgestellt mit zehn Sport- und Freizeitabteilungen

(hl) – Neujahrsempfänge des ESV haben bereits eine lange Tradition. So war es auch nicht verwunderlich, dass in diesem Jahr der Brauch weiter gepflegt wurde. Passender Ort natürlich das ESV-Vereinsheim am Schindberg.

Otto Baitz, als 1. Vorsitzender des ESV, konnte als Gäste Sabine Bächle-Scholz (CDU), Karin Wehner (Grüne) und Detlef Gärtner (Vereinsring) begrüßen. Gleichzeitig bedankte er sich bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern aus Vorstand und Abteilungen für die geleistete Arbeit. In einer Zeit, wo die ehrenamtliche Tätigkeit weiter abnimmt und die Neigung wächst, Freizeit ohne Einschränkung zu genießen, ist man froh für jede Hand, die für den Verein tätig ist. „So sieht man sich noch als ein gut aufgestellter Verein mit insgesamt zehn Sport- und Freizeitabteilungen“, so Otto Baitz und führte weiter aus: „und einem Großprojekt der jungen Abteilung Großbahn mit dem Bau einer Eisenbahnanlage rund um das 4,5 Hektar große Areal, wozu die Bauanträge bereits gestellt sind“.

Detlef Gärtner nahm sich ebenfalls diesem neuen Bauprojekt an und führte in seiner Ansprache aus: „dass der ESV es schon immer schaffte, solche großen Projekte zu stemmen“. Allerdings noch mit einem Appell an die Zuhörer: „hier gemeinsam mitzuhelfen, zum Wohle des ESV“.

Nun war das Büfett eröffnet. Dieser Part lag wieder in den Händen von Charly Koch und seiner agilen Küchencrew. Nach den vorzüglichen Speisen gab es im Kreise der ehrenamtlichen Mitarbeiter weiteren Gesprächsbedarf. Und als dann nachmittags bereits die Mannschaft von „Adler Herren 1“ direkt nebenan auf der Vier-Bahnen-Kegelanlage im Kampf um jeden Leistungspunkt gegen die Wiesbadener rangen, verweilten die letzten Treuen des ESV noch beim angeregten Plausch.